Sexualität und Spiritualität

Tantra BLOG

Dr. Stefanie Rinke

Ich begrüße dich herzlich zu meinem Tantra Blog.
Philosophie, Geschichte, Kultur, FAQs …

Kann ich durch Tantra Erleuchtung erreichen?

Kann ich durch Tantra Erleuchtung erreichen?

Erleuchtung ist erstmal ein großes Wort, welches abstrakt und ungreifbar wirken mag. Du fragst dich vielleicht, können nicht eher nur Gurus und Heilige Erleuchtung erreichen, ganz besondere Menschen wie Jesus, Maria Magdalena, Mutter Theresa u.a.? Du denkst, es braucht doch jahrlange Meditation, Rückzug, zahlreiche Retreats oder Aufenthalte in Klöstern. Erleuchtung klingt abgehoben. Doch ja, sie ist für jeden Menschen möglich.

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Was sind die 4 größten Vorurteile über Tantra?

Was sind die 4 größten Vorurteile über Tantra?

Das größte Vorurteil ist sicherlich, dass Tantra nur ein Deckmantel für frivole Sexorgien sei. In der Öffentlichkeit ist dies ein hartnäckiger Mythos: „Tantra ist Sex mit Räucherstäbchen“. Unter dem Vorwand von Meditation und Spiritualität sei das wahre Anliegen beim Tantra ganz einfach und profan, möglichst viele Sexpartner/innen kennenzulernen und zu verführen. Wir wissen, dass dem nicht so ist. Tantra ist ganzheitlich und bezieht tatsächlich alle Aspekte des Menschseins mit ein.

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Warum bereichert Tantra unser Leben? 5 Gründe

Warum bereichert Tantra unser Leben? 5 Gründe

Es gibt 5 gute Gründe, warum Tantra unser Leben schöner und erfüllter machen kann. 1. Tantra ist Genuss, 2. erweitert Tantra unsere Sexualität und lädt uns ein, stärker unseren Innenkörper und unsere Lust zu spüren, 3. gibt uns Tantra Lebenshilfe in Partnerschaften, weil wir lernen zu kommunizieren, 4. hilft uns Tantra bei alten inneren Verletzungen oder Verhaltensmustern, aus denen wir nur schlecht herausfinden und 5. führt uns Tantra zu mehr Bewusstheit, dadurch, dass wir die Gegenwart und die Führung durch unsere eigene Stimme einladen.

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Was heißt „Ich liebe Dich“ eigentlich?

Was heißt „Ich liebe Dich“ eigentlich?

Die Liebe gilt generell im Leben als große Kraft, so auch im Tantra. Wir laden sie zum Beispiel zur Unterstützung bei tantrischen Ritualen ein.
In Liebesbeziehungen etwa sprechen wir das Liebesbekenntnis gerne aus, um dem anderen unsere Liebe zu bekunden. Was heißt es aber genau, wenn ich die Worte „Ich liebe Dich“ zu jemandem sage?

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Geben und Empfangen sind eins

Geben und Empfangen sind eins

Meistens sind wir uns im Alltag über die Einheit von Geben und Nehmen nicht bewusst, da uns die Alltags-Routinen fest im Griff haben. Wir denken dann möglicherweise, dass wir immer nur geben müssen und nichts zurückbekommen. Wir uns für andere aufopfern. Doch dieser Eindruck trügt, wir haben es leider oft verlernt, zu sehen, was und wo wir empfangen.
Wenn wir uns allerdings im tantrischen Raum oder im sexuellen Spiel miteinander begegnen, haben wir die besondere Möglichkeit, die Einheit von Geben und Empfangen auf direktem Wege zu erleben.

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Absichtslos Raum halten

Absichtslos Raum halten

Um in unseren persönlichen Prozessen wachsen zu können, brauchen wir Platz. So wie auch Pflanzen Raum brauchen, damit ihre Äste und Blätter sprießen können. Im tantrischen Raum bieten wir jedem diesen Raum des Wachstums an.
Im Tantra sprechen wir davon, dass die Teamleitung der Tantra-Gruppe den Raum für jeden einzelnen und insgesamt hält. Damit ist gemeint, dass die Seminarleitung und auch die Assistent/innen beobachten, dass es jedem gut geht und sie da sind, wenn jemand Unterstützung braucht.

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Was ist Neotantra?

Was ist Neotantra?

Neotantra bezeichnet eine moderne Form des Tantra, die sich in Anlehnung an die ursprüngliche tantrische Tradition aus Indien entwickelt hat und heute vor allem in Europa, den USA und Australien praktiziert wird. Die alten Texte des klassischen Tantra sind in Sanskrit verfasst und stammen aus den Veden – den heiligen Schriften Indiens. Mit diesen Ursprungsquellen hat das heutige Neotantra jedoch nur noch wenig gemeinsam.

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Geistige Ekstase in Klöstern ganz ohne Geschlechtsverkehr

Geistige Ekstase in Klöstern ganz ohne Geschlechtsverkehr

Orgasmen wurden in Klöstern ganz ohne Koitus und Geschlechtsverkehr praktiziert. Die religiösen Frauen und Männer vereinten sich mit Gott ohne Sex, nur durch bestimmte medial vermittelte Praktiken, wie das Lesen, das Singen, das Anschauen von Bildern, dem Zelebrieren der Vereinigung mit Jesus Christus (unio mystica) im multisensorischen Kirchenraum, das einem Rausch gleichkam.

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Sapiosexualität

Sapiosexualität

Sapiosexualität liegt heutzutage ganz im Trend. In Onlineportalen bezeichnen sich immer mehr Menschen, vor allem Frauen, als „sapiosexuell“. Schaut man sich die Begriffszusammensetzung genauer an, dann geht „sapiosexuell“ auf „Sapientia“, die Klugheit oder Weisheit, zurück. „Sapere“ heißt, etwas geistig oder spirituell schmecken bzw. erfassen und wahrnehmen. Das geistig-sinnliche Schmecken und Wahrnehmen hat in der christlichen Kultur eine lange Tradition. Schon Origines sprach davon, dass die Texte der Bücher „gekaut“ werden sollten und ihr „Geschmack“ und damit der Sinn der Worte wie Honig aus einer Wabe entnommen werden sollte.

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Kontakt

Wenn du nach der Teilnahme an einem meiner Tantra Kurse oder Vorträge Fragen hast, bin ich für dich per Mail oder Telefon erreichbar.

Ich biete dir auch Einzelberatung live oder auch per Telefon oder Zoom an, allerdings nur, wenn keine behandlungsbedürftige psychische Erkrankung vorliegt. Ich ersetze keine Psychotherapie.
Mein Honorar beträgt dann 80 Euro / 60 min. Das Erstgespräch von 15 min. zur Klärung deines Anliegens, und ob ich die richtige Ansprechpartnerin bin, ist kostenfrei.

Mit vielen Herzensgrüßen, Stefanie

 

info@come-as-you-are.de

+49 (0)1525 3639331