Willkommen zu den Workshops in Berlin

Himmelsflüge – Orgastisches Erleben

Orgastisches Erleben

Basiskurs Himmelsflüge I

10.-12. März 2023
für Anfänger/innen und Fortgeschrittene
Zeiten: Fr. 19 Uhr bis So. 17 Uhr
Preis: 209 Euro
Ort: Institut für Seelenheilung, Berlin-Charlottenburg
Inhalte u.a.: Vortrag: Orgasmen kennenlernen, Gesprächsrunden, Brustmassage, Oming für die Frau und den Mann, Orgasmus-Typ bestimmen in Anlehnung an Quodoushka

Der Basiskurs ist mittlerweile recht gut erprobt. Im Kern kreist er um das orgastische Erleben, um den Moment, in dem du ganz bei dir bist, in dem du die Grenze des Zeitlichen zu überschreiten meinst, dich vielleicht eins fühlst mit dem Universum. Hierüber lohnt es sich in den Austausch mit anderen zu gehen, da es eine breite Vielfalt in Sachen Orgasmus gibt. Durch den Austausch mit anderen wirst du dich besser sehen und einschätzen lernen. Was heißt zum Beispiel Orgasmisch-sein im Gegensatz zu einem leistungsbezogenen Orgasmus und wie kannst du die sexuelle Ekstase intensiver wahrnehmen und sie tiefer genießen und ausbauen?

Orgastisches erleben Basiskurs Himmelsflüge II – Atmung und Orgasmus

2.-4. Juni 2023
für Anfänger/innen und Fortgeschrittene
Zeiten: Fr. 19 Uhr bis So. 17 Uhr
Preis:
180 Euro
Ort: Institut für Seelenheilung, Berlin-Charlottenburg
Inhalte u.a.: Vortrag: Energetische Orgasmen und Atmung, Gesprächsrunden, Lingam und Yoni Massage kombiniert mit Atemtechniken, um auf ein höheres energetisches Level zu kommen, YabYum, Lichtatmung

Die Atmung bringt uns in die Gegenwart und in die Wahrheit zu uns im Jetzt. Diese wunderbare Eigenschaft wollen wir nutzen, um durch Atemtechnik unsere sexuelle Energie auszudehnen, uns anders und stärker zu fühlen. Hierbei können Erinnerungsbilder, Konflikte, Gefühle und Verletzungen hochkommen, die sich auflösen dürfen. Wir werden ihnen keine Energie geben, sondern zu einem starken Selbstgefühl in der Gegenwart gelangen. Achtsamkeit und Langsamkeit sind hierbei zentral, ein schrittweises Vorgehen. Grundlagen sind Atemtechniken (QLB) sowie behutsame Lingam und Yoni Massagen.

Orgastisches Erleben

Himmelsflüge Aufbaukurs – Zervix und Prostata

21.-23. April 2023
für Anfänger/innen und Fortgeschrittene
Zeiten: Fr. 19 Uhr bis So. 17.00 Uhr
Preis: 209 Euro
Ort: Institut für Seelenheilung, Wilmersdorfer Str. 102, Berlin- Charlottenburg
Inhalte u.a.: Vortrag zum Orgasmus durch die Zervix und die Prostata sowie Energieorgasmen, Gesprächsrunden, Durchführung der Prostata Massage und der Zervix Meditation

Der Gebärmutterhals (Zervix) mit dem Muttermund kann über die Vagina ertastet werden, ein knorpeliges, härteres Gewebe, meist mit wenig Sensibilität – zu Beginn. Dennoch lohnt es sich, hier sanft zu berühren, denn die Zervix bringt dich mit dir selbst in Kontakt und offenbart dir ein tiefes und häufig intensives Fühlen. Sie verbindet als das zentrale Fortpflanzungsorgan mit existentiellen Fragen zu Leben und Geburt.
Wenn die Zervix berührt wird, kann eine angenehme körperliche Schwere entstehen. In der Zervix liegt eine Kraft der tiefen Entspannung und diese wollen wir durch ein sanftes Halten des Muttermundes aufkommen lassen. Hierbei kann sich Ungeahntes öffnen: Gefühle, Wünsche, Erinnerungsbilder, Freude, inneres Wissen, Zugang zur Urquelle etc., und es kann ein meditativer Zustand entstehen.

Beim Mann ist es äquivalent die Prostata, welche tiefere und längere ekstatische Gefühls-Zustände und Tiefenentspannung ermöglichen kann. Die Prostata wird auch als der „tiefste Punkt des Mannes“ bezeichnet. Ich leite eine schöne und auch heilsame Prostata Massage über den Anus im Workshop an. Wie bei der Zervix Meditation werden auch hierbei Handschuhe getragen.

Orgastisches Erleben

Himmelsflüge – Zervix Meditation in Hamburg

03. Dezember 2022
für Anfänger/innen und Fortgeschrittene
Zeiten: Sa. 13 Uhr bis 17.30 Uhr
Preis: 55 Euro
Ort: Integralis Akademie Hamburg, Stückenstr. 74, 22081 Hamburg
Inhalte u.a.: Vortrag zur Zervix und zum zervikalen Orgasmus, Demonstration zum Ablauf der Berührungen, Durchführung der Zervix Meditation

Der Gebärmutterhals (Zervix) mit dem Muttermund kann über die Vagina ertastet werden, ein knorpeliges, härteres Gewebe, meist mit wenig Sensibilität – zu Beginn. Dennoch lohnt es sich, hier sanft zu berühren, denn die Zervix bringt dich mit dir selbst in Kontakt und offenbart dir ein tiefes und häufig intensives Fühlen. Sie verbindet als das zentrale Fortpflanzungsorgan mit existentiellen Fragen zu Leben und Geburt.
Wenn die Zervix berührt wird, kann eine angenehme körperliche Schwere entstehen. In der Zervix liegt eine Kraft der tiefen Entspannung und diese wollen wir durch ein sanftes Halten des Muttermundes aufkommen lassen. Hierbei kann sich Ungeahntes öffnen: Gefühle, Wünsche, Erinnerungsbilder, Freude, inneres Wissen, Zugang zur Urquelle etc., und es kann ein meditativer Zustand entstehen.

Über die Workshops

Hast Du Dich auch schon gefragt, was andere mit dem Orgasmus verbinden und wie sie ihn wahrnehmen und erleben? Ich möchte darüber in den Austausch kommen und zwar jenseits eines Klischee-Verständnisses von Orgasmus. Schon seit einigen Jahren kreist mein Interesse um die Vielfalt des orgastischen Erlebens und hat nach wie vor wenig an Faszination verloren, da es für mich eine tiefe mystische Erfahrung ist, in der Gegenwart präsent zu sein ohne Leistungsdruck.

Ich biete

* einen achtsamen Raum, um in das eigene orgastische Erleben (körperlich, seelisch, emotional) und die Sexualität hineinzuspüren

* Vorträge zu Orgasmus-Lehren (implosiv/explosiv, 4 Elemente-Lehre, Orgasmisch-sein, Ladung und Entladung) kennenlernen und eigene Muster entdecken

* Gesprächsrunden

* Meditationen als Basis der Selbstwahrnehmung

* Einzel- und Paar-Übungen

 * Tantrische Massagen (bei allen intimen Berührungen werden wahlweise Handschuhe getragen, dies wird vorher abgesprochen)

* Genital- und Orgasmustyp-Bestimmung nach Quodoushka

* Paarzuweisung durch Vorgespräche

Der Orgasmus kann sowohl genital, als lustvolles Prickeln und wärmendes, explosions- oder imposionsartiges Unterleibsgefühl empfunden, als auch am ganzen Körper erlebt werden, manifestiert etwa im Klang der Stimme, in einem innigen Seinsgefühl oder etwa in einer ekstatischen Körperfigur. Es sind letztendlich unendliche Formen möglich.  

Der Orgasmus wird von mir nicht als rein „natürlicher“ Vorgang verstanden, sondern auch und vor allem als ein kulturelles Ereignis, nicht die Fortpflanzung steht im Zentrum, sondern eine Kulturtechnik, die Vorläufer etwa in der mittelalterlichen Frauenmystik hat, Theresa von Avilas geistige Vereinigung mit Gott, ihre Ekstase in der unio mystica, ist ein anschauliches Beispiel hierfür oder auch die angestrebte Herz-zu-Herz Beziehung der Frühchristinnen, die sich durch die geistige Liebe und Freundschaft zu gleichgesinnten Männern und Frauen einer neuen Form zwischengeschlechtlicher Intimität annäherten.

Sexuelle Ekstase und Räumlichkeit- Lese mehr

Auf der Grundlage der Untersuchungen von Wilhelm Reich (Die Funktion des Orgasmus, 1927) und den Laborexperimenten mit Paaren der Amerikaner Masters und Johnson 1966 wird der Orgasmus von allen Menschen ähnlich erlebt. Ausgangspunkt ist die Kontraktion des Muskel- und Schwellkörpernetzwerks im Beckenboden zwischen Klitoris/Penis, Vagina u. Gebärmutter/Prostata, Anus eines jeden Menschen, die bei der Frau auch als orgastische Manschette bezeichnet wird. Nach der Kontraktion/Anspannung erfolgt die Entladung/Sich-Lösen im menschlichen Körper, das als Glücks- und Lustgefühl empfunden wird. Masters und Johnson bezeichneten dies als sexual response.

Die sexual response wurde als quasi natürliche Reaktion begriffen und biologistisch definiert. Doch mit der orgastischen Reaktion geht noch viel mehr, nämlich Ekstase und damit spirituelles Erleben, einher: Denn der sexuelle Höhepunkt des Orgasmus erzeugt Zeit- und Ichlosigkeit, welche als Ekstase, als ein Außer-sich-sein, bezeichnet werden kann. Hier entsteht eine Räumlichkeit ganz ähnlich wie sie in der Meditation durch die Beoabchtung der eigenen Atmung hervorgerufen wird. Das Bewußtsein beobachtet das körperliche Erleben und löst sich durch Hingabe auf, hinein in ein höheres Einssein.
Die Formen der Ekstase sind hierbei allerdings bei Mann und Frau unterschiedlich: die Frau hat eine innere Räumlichkeit und der Mann eine äußere Räumlichkeit von Ekstase.

Die weibliche innere Räumlichkeit der Ekstase wird durch ihre Beobachtung der sich in ihr ereignenden Lustwellen bestimmt, welche ihren Körper in verschiedene Zustände der Lust führen (etwa Stöhnen, emotionales Sich-Entladen, Schreien, Klingen, Beißen und Kratzen etc.). Gipfel der weiblichen Ekstase ist das Genießen der eigenen Einheit von Körper und (göttlichem) Bewußtsein. Vergleichbar ist es mit dem Kinoerleben nach Laura Mulvey, wenn die Betrachterin sich mit den Figuren im Film identifiziert und mitfühlt, gleichzeitig dies durch das Auge der Kamera beobachtet und beide „Kanäle“ in einem genossen werden. Vor allem Diana Richardson (Zeit für Weiblichkeit. Der tantrische Orgasmus der Frau, 2017) hat dazu beigetragen, sowohl dem Gipfel als auch dem Tal während des orgastischen Erlebens Wertschätzung beizumessen. Sie geht von einem Orgasmisch-sein aus, bei dem sich in einem orgastisch aufgeladenen inneren Raum mehrere orgastisches Erlebnisse wie Wellen ereignen, und es nicht auf das verbissene Erreichen des einen Höhepunktes ankommt. Hieran lässt sich die Lehre von Quodoushka (etwa Amara Charles 2011) anknüpfen. Orgastische Erfahrungen werden hier danach beschrieben, wie sie erlebt werden: explosiv oder implosiv. Oder sie werden den vier Elementen (Wind, Feuer, Wasser, Erde) sowie Körper- und Geisteszuständen zugeordnet. Sondern vielmehr: Die Kontraktion kann so weit gehen, dass sie die Intimzone des unteren Bauchbereichs verlässt, sich etwa auf den Hals- und Schulterbereich überträgt und sich dann über Mund und Kopf lustvoll entlädt. Oder die Kontraktion findet in den Oberschenkeln statt und entlädt sich als Energiewelle über den gesamten Oberkörper. Diese verschiedenen Wege werden einzeln erlebt oder simultan, wenn sie zusammen spielen.

Die männliche äußere Räumlichkeit der Ekstase  ist durch die Äußerlichkeit der männlichen Genitalien bestimmt: Penis und Hoden liegen nicht innen, sondern außen am Körper. Sie gehen in die Verbindung zu einem anderen Körper. Das männliche Bewusstsein ist auf diese Verbindung zu diesem Körper und der damit einhergehenden Lust fokussiert, besonders wenn der andere Körper durch ihn Lust erfährt. Sein Bewußtsein nimmt dann diese Verbindung wahr und sieht sich als Leiter des durch seine und die gemeinsamen Impulse gestalteten sexuellen Spiels. Es wird Differenz gesehen und empfunden, da der andere Körper anders ist und wirkt. Doch zielt er darauf, diesen äußeren dualen Raum durch seine gebende sexuelle Energie in ein Einssein umzuwandeln. 1. Um dies hinauszuzögern und lange im Spiel zu bleiben, wird der Mann lernen die sexuelle Energie in Liebesenergie, die er im Herzraum empfangen kann zu verwandeln. Jedes Stöhnen, Zucken und Klingen des anderen Körpers empfängt er dann als Erfüllung, Liebe, Dankbarkeit und Anerkennung. Er trinkt quasi wie an einer Quelle und hält das Bewusstsein über den äußeren Raum und darüber dass sich hier eine Sex- und Herzverbindung ereignet, vorausgesetzt, dass er sich ganz in die Hingabe zum anderen Körper hineinbegeben hat und sich beschenken lässt. 2. Zum Ende des Liebesspiels dann kann es zur Ejakulation kommen, die ich nicht als „falsch“ oder „energetische Verschwendung“ bezeichnen würde, wie es oft in tantrischen Lehren gesagt wird. Das Ejakulieren kann mit dem Begriff der „Aufhebung“ im Hegel’schen Sinne als ein sich geborgen fühlen wollen, gehalten und zuhause sein, passend beschrieben werden. Das Bewusstsein der Dualität wird in einem letzten Schritt vernichtet, um sich als Eins auf einer höheren Stufe zu fühlen. Dies wird im Französischen treffend auch als Le Petit Mort bezeichnet, als kleiner Tod, bezeichnet. 

Somit ergibt sich ein breites Feld der Untersuchung. Orgastisches Erleben kommt nicht nur durch mechanische Reibung der genitalen Körperregionen (auch durch Masturbation) zustande, sondern ist primär Ekstase Technik, die der Meditation strukturell ähnlich ist. Ausgelöst wird die innere und äußere Räumlichkeit der Ekstase etwa durch erotische Berührungen an Penis und Brüsten, verstärkte Atmung, feinstofflicher Energieaustausch, erotische Erzählungen und eigene erotische Vorstellungen. Dies gilt es in meinen Workshops zu vertiefen, um Techniken kennenzulernen und die Zusammenhänge von Lust und Bewusstsein sowie göttliches Einssein zu empfinden.

Die von mir geleiteten Workshops erforschen die vielfältigen Dimensionen des orgiastischen Erlebens, ohne dies von vornherein auf eine ganz bestimmte Form festzulegen. Prinzipiell ist orgastisches Erleben in unendlich vielen Formen möglich, ob als sexuell-genitale Orgasmen, als solche, die den Körper feinstofflich berühren, als solche, die wir nur zu zweit erleben können, da sie interaktiv ablaufen, oder andere, welche unsere tiefsten Gefühle ansprechen, wieder andere, die durch unsere Fantasie stimuliert und evoziert werden, und solche, die durch zärtliche Worte und Bindung ausgelöst werden.
Damit sich alle Teilnehmenden jeweils ganz individuell mit den eigenen orgastischen Formen und Erlebnissen beschäftigen können, habe ich ein Workshop-Programm entwickelt, das langsam hineinführt und eine Bandbreite möglicher Zugänge anbietet, so dass sich jede und jeder angesprochen fühlen kann.

Der Workshop wendet sich an alle Geschlechter und findet in Paaren statt. Singles erhalten im Vorfeld Kontakt zu einer/m Partner/in. Teilnehmerzahl insgesamt bis zu 16 Personen. Da wir im Workshop auch Abschnitte haben, in denen wir teilweise unbekleidet sind, wenden wir uns an Anfänger*innen, die davor keine Scheu haben, und auch an Fortgeschrittene, die sexorientierte oder tantrische Seminare bereits kennen.

Im Workshop werden wir uns in kleinen Gruppen über unser Sex- und Orgasmus-Erleben austauschen, und uns dabei bewusst machen, wie individuell orgastisches Erleben ist und wie es nach innen auf unsere Gefühle und Körperempfindungen wirkt. Wir werden einander berühren – geistig, emotional und körperlich. Einiges davon wird in dualen Partnerübungen geschehen, anderes im Plenum, wo jeder jedem begegnet. Es wird Vertrauen bildende Übungen geben, uns und unserem Körper gegenüber. Die Übungen werden zeigen, wie verschieden wir sind in unserem sexuellen und emotionalen Selbstverständnis und in unserer Erregbarkeit. Es wird Unterricht geben ebenso wie Selbsterfahrung. Niemand muss in dem Workshop einen Orgasmus haben, sondern es geht darum, Anregungen mitzunehmen.

Der Workshop wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Gelegenheit geben, in ein Gespräch mit dem Körper und seinen Wünschen und Bedürfnissen einzutreten – lustvoller und individuell passender als bisher. Dabei darf die Narration ‚des Kopfes‘ geopfert und das Geschehen dem Körper überlassen werden. Der hat seine eigenen Narrative. Die darf er nun eigenmächtig ‚dir erzählen’ – du darfst deinen Körperimpulsen folgen, und wer immer mit dir bei dem Geschehen dabei ist, darf empathisch mitgehen.

Zeiten, Ort & Preise

Zeiten und Ort

Wochenendseminare

Freitag 19.00 – 21.00 Uhr

Samstag 10.00 – 19.30 Uhr

Sonntag 10.00 – 17.00 Uhr

Institut für Seelenheilung Wilmersdorfer Str. 102
Berlin-Charlottenburg

Es besteht die Möglichkeit in den Veranstaltungsräumen zu übernachten. Gute Matratze, Schlafsack und Kissen selbst mitbringen.
Es gelten jeweils die aktuellen Corona-bedingten Hygienevereinbarungen.
Kontakt: rinkestef@gmail.com

Preise

Wer an einem Orgasmus-Workshop teilnehmen will, meldet sich per Email an. Bei Fragen und Wunsch nach Paarzuweisung telefonieren wir. Die Anmeldung ist erst verbindlich mit Einzahlung der Teilnahmegebühr auf mein Konto.

Henriette Stefanie Rinke

IBAN
DE03 1204 0000 0101 4661 00

 

 

Testimonials

Workshop Feedback

„Tolles Seminar. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Schnell war das Vertrauen da. Stefanie macht das Seminar mit viel Herzblut und Leidenschaft.“
Chris R.

„Wunderbar undogmatischer und sehr natürlicher Ausdruck, der es mir ermöglichte, schnell ohne Scham in Intimität zu gehen.“
A.B.

„Ein wundervolles Wochenende, um das eigene orgastische Erleben kennenzulernen, zu vertiefen und auszudehnen. Sehr interessant auch die Quodoushka Lehre.“
Günther R.

„Stefanie ist eine sehr gute und kompetente Seminarleiterin, die einen sicheren Raum kreiieren und halten kann. Die zwei Tage waren gefüllt mit sehr spannenden Informationen und super Übungen, die mich wieder mehr mit meinem Körper in Verbindung gebracht haben. Ich habe einiges Neues erfahren und Bekanntes wieder geübt und auch schon das Vergnügen gehabt mein Wissen anzuwenden und weiterzugeben. Vielen Dank und gerne wieder.“
Coach Lea

„Sehr heilende und wahre Arbeit für individuelle und gesellschaftliche Transformation.“
A.W.

„Stefanie und Viola schaffen mit Liebe, Leidenschaft und Einfühlung eine tolle Atmosphäre des Vertrauens, in der man viel voneinander lernen kann.“
Ralf R.

„Komm, komm, wie immer du bist wink
Andreas S.

„Vielen Dank. Mache weiter so. Du steckst so viel Fleiß und Liebe in deine Veranstaltungen.“
Christine G.

„Stefanie schafft es mit viel Fachwissen, Freude und Leidenschaft Kenntnisse zu vermitteln, die ihr wirklich am Herzen liegen. Macht Spaß!“
Chris Rave

Ein sehr gelungener Workshop, der sich vor allem durch seine Freundlichkeit auszeichnete. Eine perfekte Mischung aus Theorie, Körperübung, Meditation, Gesprächstechnik und praktischen Handlungen unter Anleitung.
Stephan

Der experimentelle Workshop war gut geplant und wohl durchdacht und erwies sich für mich als sehr schön. Indem alles sehr angenehm ein- und angeleitet wurde, war es eine gute Gelegenheit, die eigene Sexualität und die eines anderen Menschen besser kennenzulernen, und sich der Sexualität mehr zu öffnen und hinzugeben.
Teilnehmende, die anonym bleiben möchte